Sie sind Freelancer oder Agentur und wollen eine App an einen Kunden liefern, ohne dass er weiß (oder sich dafür interessiert), mit welchem Tool Sie sie gebaut haben. Sie wollen: null Plattform-Logo, null „Powered by“-Hinweis, ein sauberes GitHub-Repo, ein Supabase, das dem Kunden gehört, eine eigene Domain vom ersten Tag an. Kurz: Sie suchen einen echten White-Label KI-App-Builder – nicht ein SaaS, das Ihnen einen Hosting-Slot mit dem eigenen Namen vermietet.
Das Problem: Die meisten Tools am Markt — Lovable, Bubble, Glide, Webflow — erzwingen Sichtbarkeit. Die Preview-Subdomain zeigt ihre Marke. Die App lebt auf ihrer Infrastruktur. Der Code ist nicht wirklich exportierbar. Für den Endkunden entsteht sofort Abhängigkeit und schwächt Ihre Position als Dienstleister. Cadrant wurde genau andersherum gebaut: Alles, was Sie ausliefern, ist neutral, übertragbar und Eigentum des Kunden.
Was ist ein echter White-Label KI-App-Builder?
Der Begriff „White Label“ wird oft unscharf verwendet. Damit ein KI-App-Builder wirklich White-Label ist, muss er fünf konkrete Kriterien erfüllen:
- Kein sichtbares Branding in der ausgelieferten App — kein „Made with X“-Footer, kein Tool-Logo im Admin, kein Splash-Screen.
- Vollständiger Quellcode exportierbar — komplettes Git-Repo, ohne Runtime-Abhängigkeit von der Plattform.
- Backend auf Kundenseite gehostet — Datenbank, Auth, Dateispeicher auf dem Kundenkonto.
- Eigene Domain von Anfang an — kein erzwungenes „kunde.tool.com“ während der Entwicklung.
- Abrechnung, die nicht auf der Kundenrechnung erscheint — Sie zahlen das Tool, der Kunde zahlt die App.
Cadrant ist heute eines der wenigen Tools am Markt, das alle fünf Punkte ohne Kompromiss erfüllt. So funktioniert es.
Der Code gehört zu 100 % Ihnen (und Ihrem Kunden)
Wenn Cadrant Ihre App erzeugt, ist der Code schlichtes React + TypeScript + Supabase. Keine proprietäre Runtime, kein geschlossenes SDK, keine Spezialbibliothek, die eine interne Weiterentwicklung blockiert. Sie haben jederzeit vollen GitHub-Zugriff — Push, Branches, Merge, alles wie in einem normalen Projekt. Will der Kunde morgen mit seinem Team oder einem anderen Anbieter weiterbauen, übertragen Sie einfach das Repo: keine Migration, kein Rewrite.
Vergleich mit Bubble: Es gibt keinen echten Code, die App lebt in Bubbles Runtime. Webflow CMS: Inhalte sind in Webflow eingesperrt. Lovable: Beim Export bricht ein Teil des Ökosystems. Cadrant: Was Sie im Repo sehen, läuft in Produktion. Sonst nichts.
Das Backend gehört dem Kunden ab Tag eins
Das ist vermutlich der größte Differenzierungspunkt. Bei Cadrant verbinden Sie bei der Projekterstellung das Supabase-Konto des Kunden. Alle Daten — Nutzer, Inhalte, Dateien, Logs — liegen in seiner Supabase-Organisation, auf seiner Rechnung, unter seiner Kontrolle. Cadrant ist nie Zwischenhändler: Wir speichern keine Nutzerdaten des Kunden, lesen sein Schema nicht und rechnen nicht nach Endnutzern ab.
Der Vorteil ist dreifach: DSGVO-kompatibel ohne zusätzlichen AV-Vertrag mit einer Zwischenplattform, totale Unabhängigkeit des Kunden (er kann Ihren Supabase-Zugang jederzeit entziehen) und klare Abrechnung (Sie zahlen Cadrant, der Kunde zahlt Supabase, fertig).
Eigene Domain schon in der Build-Phase
Während der Entwicklung gibt Cadrant Ihnen eine Preview-Subdomain (z. B. meinprojekt.cadrant.ai) zur Kundenvalidierung. Sobald es soweit ist, können Sie sofort auf einer eigenen Domain veröffentlichen (die des Kunden: app.kundenfirma.com). Keine Migration, keine bezahlte „Produktionsphase“, kein Premium-Plan zum Freischalten. Der Kunde sieht seine finale URL schon ab Sprint 1 — und die Wahrnehmung verschiebt sich von „das ist euer Tool“ zu „das ist etwas, das mit einem Dienst gebaut wurde“.
Null Cadrant-Branding in der ausgelieferten App
Die App, die Sie liefern, trägt keine Cadrant-Spur: kein „Built with Cadrant“-Footer, kein Logo im Admin, kein Splash-Screen beim Laden. Sie können Favicon, OG-Meta-Tags und Transaktions-E-Mails anpassen — alles, was zur visuellen Identität des Projekts gehört, bleibt neutral. Für Freelancer, die ein Premium-Engagement für 10.000 €+ verkaufen, ist das essenziell: Der Kunde darf nie das Gefühl haben, ein Drittanbieter-Tool zu nutzen.
Die Abrechnung bleibt auf Ihrer Seite
Viele „White-Label“-Tools rechnen pro Kunden-Workspace, pro Sitzplatz oder pro Live-App ab — der Kunde sieht Ihren Vendor irgendwann auf einer Rechnungszeile. Cadrant rechnet den Freelancer pauschal ab, unabhängig davon, wie viele Kunden-Apps Sie ausliefern. Ihre Kunden sehen die Cadrant-Rechnung nie. Will der Kunde das Abo bei Übergabe übernehmen, eröffnet er einfach sein eigenes Cadrant-Konto und Sie übertragen die Projekte.
Typische White-Label-Anwendungsfälle
- Agentur liefert individuelle CRMs an KMU: Das CRM hängt an ihrem Supabase, läuft auf ihrer Domain, ohne Spur von Agentur oder Plattform.
- Freelancer baut ein Kundenportal für eine Kanzlei: Auth + Dokumente + Chat, gehostet auf portal.kanzlei-x.com, ohne Drittanbieter-Branding.
- Studio liefert ein MVP an ein Startup: Repo übertragen, Supabase des Startups, Vercel-Deployment auf dem Startup-Konto.
- Produktberater prototypt schnell für einen Konzernkunden: Demo auf eigener Subdomain ab Tag 2, Validierung vor Vertragsunterzeichnung.
Warum Vendor Lock-in ein kommerzielles Problem ist
Wenn Sie eine App auf einer proprietären Plattform liefern, wird Ihr Kunde gefangen — und Sie auch. Erhöht die Plattform die Preise um 40 % (was regelmäßig passiert), trägt das der Kunde. Bei einem Infra-Vorfall ruft der Kunde Sie an, aber Sie haben null Hebel. Will er die Plattform in 2 Jahren verlassen, müssen Sie die Migration stemmen. Im Gegensatz dazu bedeutet die Auslieferung von schlichtem React + Supabase: Ihr Kunde bleibt frei, und Sie bleiben Berater – kein Single Point of Failure.
FAQ — White-Label KI-App-Builder
Fügt Cadrant einen „Made with“-Footer zu veröffentlichten Apps hinzu? Nein. Im HTML der ausgelieferten App erscheint kein Cadrant-Hinweis. Sie können das im Quellcode prüfen.
Kann der Kunde erkennen, dass die App KI-generiert wurde? Generierter Code sieht aus wie von Menschen geschrieben (saubere Komponenten, Hooks, TypeScript-Typen). Nichts in der Struktur verrät den KI-Ursprung. Die einzige mögliche Spur wären Git-Commits, wenn Sie die auto-generierten Messages stehen lassen — die können Sie umschreiben.
Kann ich Transaktions-E-Mails anpassen (Auth, Passwort zurücksetzen)? Ja. Supabase-E-Mail-Templates sind vollständig editierbar, und Sie steuern den SMTP-Absender. Es gehen keine E-Mails über die Cadrant-Infrastruktur raus.
Wie verwalte ich mehrere Kunden parallel? Cadrant hat ein Workspace-System — jedes Kundenprojekt ist isoliert, mit eigenem Supabase, eigenem Repo und eigenen Umgebungsvariablen. Sie können zwischen Projekten wechseln, ohne Leak-Risiko.
Cadrants Wette ist einfach: Wenn das Tool wirklich White Label ist, empfehlen Freelancer es Kollegen und der Kunde kommt für das nächste Projekt zurück. Der Erfolg der Plattform ist an Ihre Unabhängigkeit gekoppelt – nicht an Ihre Gefangenschaft.